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Amateur-Fußball in Deutschland

"Fußball ist unser Leben" heißt das Lied, das 1974 zur Fußball-Weltmeisterschaft gesungen wurde. Auch ein Film aus dem Jahr 2000 hat diesen Titel. Lied und Film zeigen sehr gut das Verhältnis der Deutschen zum Fußball: Er wird nicht nur gern gesehen und leidenschaftlich kommentiert, sondern am Ende wussten es immer alle besser. Fußball wird auch mit sehr viel persönlichem Einsatz selbst gespielt.

Wer ist Amateur?

Egal, ob im Verein, mit Freunden auf einem Bolzplatz oder spontan mit ein paar Gleichgesinnten im Park: Steht ein Fußball zur Verfügung und die Möglichkeit, ein Tor aufzustellen, finden sich immer ein paar Fußballbegeisterte.
Im deutschen Fußballvereinswesen ist derjenige ein Amateurfußballer, der keine regelmäßigen Bezüge für sein Spiel vom Verein erhält und zum Beispiel bei einem Krankheitsfall keine Fortzahlung seiner Bezüge erhält.

Um all diese Männer und Frauen, die keine Bezahlung für ihr Spiel erhalten, geht es in diesem Blog.

Der Amateurfußball hat sehr viele Anhänger, auch wenn diese nicht alle in Vereinen organisiert sind. Wer sich aber mit anderen messen möchte und auch einen gewissen Anspruch an sein Spiel, seine Technik und, bezogen auf den Einzelnen, aber auch auf die Mannschaft, die Taktik hat, kommt nicht darum herum, regelmäßig mit anderen gemeinsam zu trainieren, zu spielen und als Mannschaft gegen andere Mannschaften anzutreten.

Amateure in Fußballvereinen

Jedes Wochenende treten in ganz Deutschland <a href="">Amateurmannschaften</a> gegeneinander an. Hier spielen Vereine gegen Vereine, aber auch Ortschaften gegen Ortschaften und messen sich untereinander. Schon die Jüngsten ab vier Jahren trainieren regelmäßig. Aber auch die, die ihre sportliche Hochzeit schon hinter sich haben, spielen in Ü35-Mannschaften mit- und gegeneinander.

Es gibt also viel zu berichten aus dem Bereich des Amateurfußballs!